CMS are the path to the dark side, Teil 2

Ich bin gerade dabei eine Site auf WordPress umzustellen. Ich mag WordPress. Es ist einfach, es ist übersichtlich und kann aber zusätzlich mit Funktionen ausgestattet werden. Und genau das ist der Haken an CMS: sie halten zwar Funktionen für alle möglichen Einsatzszenarien bereit, dadurch wird die Sache aber hochgradig unübersichtlich. Bei der Arbeit fiel mir ein weiteres Argumtent ein:

  • CMS produzieren zu viel Markup
    Zwar hat sich jemand sicher etwas dabei gedacht und es auch für HTML-Anfänger ganz übersichtlich – am Ende habe ich aber Navigationen mit vielfach verschachtelten div´s und Klassenbezeichnungen wie „menu-item menu-item-type-post_type menu-item-19“. Und da fängt das substrahierende Arbeiten an: ich muss mühsam das ganze Markup aus dem Quellcode herauslösen. Bei WordPress etwa werden Formulare in Core-PHP-Files eingebaut. Da kann ich nicht einfach dran herumschrauben, sonst verliere ich die Updatefähigkeit. Entweder gehe ich dann meinen eigenen Weg – oder ich muss eben als notwendiges Übel das ganze Markup mit herumschleppen. Ähnlich ist das mit Child-Themes: einerseits eine wunderbare Sache um schnell zu Ergebnissen zu kommen, aber doch mit der unschönen Macke, dass ein riesiger Overhead an CSS und PHP mitgeschleppt wird. Gerade bei kleineren Blogs die auf einem shared Server gehostet werden kann man sich eigentlich nicht erlauben Ressourcen zu verschenken. Und da ist es ärgerlich, wenn Plugins das Javascript in den Bereich laden und Child Themes mit dem überladen von CSS-Files arbeiten. Performant geht anders.

To be continued…

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